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Baustelle des Tehri-Staudamms in einer Erdbeben gefährdeten
Himalayaregion. Dieser Dammbau hat starke regionale und
internationale Proteste hervorgerufen.
Dennoch wurde mit der Umsiedlung von mehr als hunderttausend
BergbewohnerInnen begonnen - und der Entwaldung folgt die
Bodenerosion.
Fotos: L. Tüting
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Ansätze für Umweltschutz im Tourismus:
Regeln für Besucher im Sargamata Nationalpark. Speziell Punkt 3
soll die Rodung für Brennholz vermindern: Alle Besucher, die
campen, müssen sich vorher mit Brennstoff versorgen - in der Regel
ist Kerosin erhältlich. |
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Terrassenbau und Wiederaufforstung in einem Bergdorf. Für die
Selbstverorgung der Familien ist Wald viel mehr als eine
Holzplantage. Er liefert die Grundlagen des Lebens, Erde, Wasser und
Sauerstoff. Und er liefert ihnen Früchte, Viehfutter, Heilmittel
usw. |
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Die Verpachtung von Staatsforst an Holzbetriebe bringt erstmal Gewinn,
die ansässige Bevölkerung aber leidet unter der
Zerstörung. Ein Erfolg der indischen Chipkobewegung für
den Baumschutz: in einigen Regionen sind solche Kahlschläge an
steilen Hängen nicht mehr erlaubt . |
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Dammbau-Initiative in Westafrika:
Nützliche Kleindämme als Erosions- und
Wasserschutz – hier in der Sahelzone Westafrikas, wo der
Regen selten, aber heftig fällt. |
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